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Birgit Bayer-Tersch: „Ich will Fürths erste Oberbürgermeisterin werden!“
Sie selbst beschreibt sich als vielseitigen Menschen, der gerne Verantwortung übernimmt und sich für andere einsetzt. Nur ein Grund, warum Birgit Bayer-Tersch am 30. Juni 2007 von der Fürther CSU zur Oberbürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl am 2. März 2008 nominiert wurde. Gleichzeitig führt sie die neue Liste der Fürther CSU-Stadtratskandidaten an.
„Alle Fürtherinnen und Fürther sollen sich in ihrer Stadt wohl fühlen und gerne hier leben und arbeiten. Die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, wird das A und O meiner künftigen Arbeit sein“, erklärt die 46-jährige Stadträtin und Mutter von drei Kindern. Als Fürther Oberbürgermeisterin will sie sich für den Erhalt und den Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in der Stadt ebenso einsetzen wie für Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren. „Es müssen mehr Krippen- und Hortplätze geschaffen werden. Außerdem will ich verstärkt Programme zur Förderung und Bildung unserer Kinder unterstützen“, erklärt Bayer-Tersch.
Birgit Bayer-Tersch wurde am 18. Februar 1961 geboren. Mit Werner Tersch ist sie bereits seit der Schulzeit zusammen und mittlerweile seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Die beiden haben zwei Töchter (19 und 17 Jahre alt) sowie einen Sohn (sieben Jahre alt) und leben im Fürther Norden. Ihre Freizeit verbringt die Diplom-Betriebswirtin gerne im Kreise ihrer Familie oder mit einem guten Buch. Auch soziales Engagement wird bei Birgit Bayer-Tersch groß geschrieben: So engagiert sie sich als Vorstand im Sportverein SV Poppenreuth, als Übungsleiterin beim Kinderturnen oder als geschäftsführender Vorstand der „Bunten Klexe“, einer Elterninitiative, die eine Kindertagesstätte mit Krippe, KIGA und Hort für 36 Kinder betreibt.
Birgit Bayer-Tersch ist seit 1996 Mitglied des Stadtrates in Fürth. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind: Schule und Bildung, Familie und Jugend, Sport und Wirtschaft sowie Soziales. Seit 1999 ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende, seit 2002 Pflegerin der städtischen Jugendhäuser
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